KLIMA UND WETTER AUF TENERIFFA


Traumhaftes Klima von Januar bis Dezember

Während des ganzen Jahres verwöhnt Teneriffa seine Gäste mit angenehmen frühlingshaften bis sommerlichen Temperaturen. Daher ist die Kanaren-Insel auch im Winter beliebt bei Touristen aus Mittel- und Nordeuropa, die dem Winter für einige Wochen entfliehen möchten.


Mildes Klima dank der Nordost-Passatwinde

Das Klima aller Inseln des Kanarischen Archipels profitiert von den Nordost-Passatwinden. Diese Winde sind für den Zug des Azorenhochs verantwortlich, das im Sommer auch Mittel- und Nordeuropa mit warmem Sommerwetter verwöhnt. In den Wintermonaten bewegt sich das berühmte Hochdruckgebiet über dem Atlantischen Ozean. Neben den Passatwinden trägt aber auch die geografische Lage der Kanarischen Inseln zum Klima bei. Obwohl die Kanaren politisch zu Spanien gehören, befinden sie sich vor der afrikanischen Küste und damit im Bereich der gemäßigten Breitengrade. Aufgrund der Lage, der geologischen Formationen und der Größe verfügt darüber hinaus jede Insel über ihre meteorologischen Besonderheiten.

Pico del Teide, der höchste Berg Teneriffas (3718 m) liegt in der Mitte der Insel und beeinflusst ihr Klima


Das Teide-Massiv als Klimagrenze

Das Klima auf Teneriffa, der größten kanarischen Insel ist besonders geprägt durch das Teide-Massiv im Insel-Zentrum. Der Wasserdampf des Meeres steigt am Teide-Massiv auf und bildet dort Wolken, die in einer Höhe zwischen 1000 und 1500 Metern eine hohe Luftfeuchtigkeit mit häufigem Nieselregen verursachen. Unterhalb und oberhalb dieser Zone ist das Wetter meist uneingeschränkt sonnig. Der Norden der Insel ist aufgrund dieser Besonderheit eher durch ein feuchtes, gemäßigtes Klima geprägt mit grünen und fruchtbaren Landschaften. Im Süden ist die Luft trockener bei ganzjährig höheren Temperaturen.


Auf Teneriffa den Frühling schon im Winter erleben

Während des ganzen Jahres bewegen sich die Temperaturen auf Teneriffa zwischen 18 Grad in den Wintermonaten und 30 Grad im Sommer. Nur selten sind die Temperaturen höher oder niedriger. An der Südspitze sinken die Temperaturen auch im Winter selten unter 22 Grad und auch in den Nächten fallen die Temperaturen nicht sehr stark ab. Deutlich kühler kann es in den höheren Zonen des Pico del Teide sein, wo im Winter gelegentlich sogar Schneefälle möglich sind. Mit durchschnittlich sechs bis acht Regentagen beschränkt sich die Hauptregenzeit auf die Monate November bis Januar. In den Sommermonaten regnet es meist gar nicht.

Playa Jardin in Puerto de la Cruz - der wunderschöne schwarzsandige Lavastrand im Norden Teneriffas ist umgeben von Palmen und üppiger suptropischer Vegetation